Ihre Vorlagen
Die Gesprächsdokumentation folgt den Abschnitten, die Ihre Ärztinnen und Ärzte heute schon verwenden. Je Anlass eine eigene Vorlage, Diktat inklusive.
iLora dokumentiert Gespräche, setzt Arztbriefe aus der Akte zusammen, legt Scans ab, erinnert an Termine und führt den Therapieraum. Wir richten es auf Ihre Vorlagen, Ihre Kartei und Ihre Abläufe ein, und es läuft auf einem Rechner in Ihrer Praxis oder als Hybrid-Cloud mit C5-Testat in Deutschland.
Die Honorare halten mit den Kosten der Praxen nicht Schritt. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung spricht real von einem Minus. Gleichzeitig sollen Reformen mehr Versorgung in die Praxen verlagern, und Medizinische Fachangestellte sind kaum zu finden.
Ein großer Teil des Praxistags geht in Texte, die schon gesagt oder schon in der Akte stehen: Dokumentation, Briefe, Post, Erinnerungen. Genau diese Arbeit übernimmt iLora. Die Zeit bleibt beim Team und bei den Patienten, und nicht jede neue Aufgabe braucht eine neue Stelle.
Keine Praxis dokumentiert wie die andere. Deshalb bekommen Sie iLora nicht als Paket von der Stange. Wir schauen uns an, wie Ihr Team arbeitet, und richten iLora darauf ein: Ihre Vorlagen, Ihre Kürzel, Ihr Briefpapier, Ihre Abläufe.
Die Gesprächsdokumentation folgt den Abschnitten, die Ihre Ärztinnen und Ärzte heute schon verwenden. Je Anlass eine eigene Vorlage, Diktat inklusive.
iLora liest die Kürzel und Eintragstypen, die Ihre Praxis im PVS verwendet. Der Arztbrief übernimmt die Gliederung Ihrer eigenen Briefvorlage.
Briefe und PDFs auf Ihrem Briefpapier, Erinnerungsmails mit Ihrem Logo, Ihre eigenen Bögen am Tablet, Ihr Verzeichnis der Zielpraxen.
Wer welche Werkzeuge sieht, wie lange etwas aufbewahrt wird, wann Erinnerungen hinausgehen und bis wann Patienten absagen können: Das legt Ihre Praxis fest.
Sie nehmen die Werkzeuge, die Sie brauchen. Ohne Therapieraum bleibt die Therapie-Gruppe aus, ohne Tablet die Formulare.
Fehlt Ihnen etwas? Wir entwickeln iLora selbst und setzen Wünsche aus der Praxis zügig um. Viele der Werkzeuge weiter unten sind genau so entstanden.
Wir kommen zu Ihnen und sehen uns an, wie Ihr Team heute dokumentiert, Briefe schreibt und Post bearbeitet.
Rechner aufstellen, an Ihr PVS anbinden, Vorlagen, Kürzel, Briefpapier und Rollen einrichten.
Bevor ein Werkzeug freigegeben wird, prüfen wir es an Ihrer echten Kartei, in Ihrer Praxis.
Ein fester Ansprechpartner, Aktualisierungen für alle Werkzeuge und Anpassungen, wenn sich Ihre Abläufe ändern.
Was wir für Sie einrichten, bleibt in denselben Grenzen wie alles andere: iLora ordnet, überträgt und zeigt an. Es bewertet nicht.
Arztbrief, Posteingang und Therapieraum laufen in einem Programm und greifen auf dieselbe Akte in Ihrem PVS zu.
Heute hat iLora 26 Gespräche zur Freigabe vorbereitet und 6 Arztbriefe aus der Akte zusammengesetzt.
Im Posteingang sind 41 Scans eingegangen. 39 liegen bereits in der richtigen Akte, 2 warten auf eine Zuordnung durch das Team.
Für morgen sind 54 Terminerinnerungen verschickt, 3 Patienten haben über den Link abgesagt. Im Therapieraum waren 14 Plätze belegt.
Beispielansicht mit erfundener Patientin und erfundenen Werten.
iLora übernimmt die Arbeit rund um die Sprechstunde: am Patienten, im Therapieraum, am Tresen und in der Verwaltung. Gegliedert ist alles so, wie es auch in iLora selbst erscheint.
In der Sprechstunde und danach
Ein Klick startet die Aufnahme. iLora ordnet das Gespräch in die Abschnitte Ihrer Vorlage ein. Was nicht gesagt wurde, bleibt leer. Diktate mit gesprochenen Abschnitten („Diagnose: …“) gehen genauso.
Der Brief entsteht aus der Akte und dem Gespräch von heute: Diagnosen, Therapie mit Zyklen, Verlauf, Procedere. Labor und Befunde holen Sie per Klick dazu, gedruckt wird auf Ihrem Briefpapier.
Laborwerte als passwortgeschütztes PDF an den Patienten, Überweisungen an die Zielpraxis aus Ihrem Verzeichnis. iLora bereitet vor, abschicken tun Sie.
Patienten füllen Ihre Bögen am Tablet aus und unterschreiben, das PDF kommt in die Akte. Am Tablet melden sie sich auch selbst an, auf Wunsch in ihrer Sprache.
Für Praxen mit Therapie- oder Infusionsraum
Wer sitzt, seit wann, was gegeben wurde, mit Scan des Kurvenblatts und Uhrzeit. Der Eintrag für die Karteikarte steht fertig da.
Wer als Nächstes einen Termin braucht und wann an seinem Therapietag ein Platz frei ist. Den Tag gibt das Kurvenblatt vor, die Uhrzeit vereinbaren Sie mit dem Patienten.
Was in die Praxis hereinkommt
Gescannte Befunde legt iLora selbst in die richtige Akte, wenn Name und Geburtsdatum eindeutig zu einem Patienten passen. Alles andere steht auf einer Liste für das Team.
Patienten bekommen vor dem Termin eine Mail mit Ihrem Logo. Wer nicht kann, sagt über einen Link ab und wünscht sich auf Wunsch einen neuen Termin. Die Absage steht danach im Kalender Ihres PVS.
Der Blick über alle Patienten
Nach festen Regeln stellt iLora Arbeitslisten aus Ihrem PVS zusammen, zum Abhaken durch Ihr Team. Dazu kommen Zahlen aus einem festen Katalog von Auswertungen, gerechnet in der Datenbank.
Wie ging das noch im PVS? iLora antwortet aus der Online-Hilfe des Herstellers und zeigt den passenden Artikel dazu.
Jede Rolle sieht die Werkzeuge, die sie braucht, und sonst nichts.
iLora wird aus Ihrem Praxisverwaltungssystem heraus mit dem richtigen Patienten geöffnet, und die Ergebnisse gehen über dessen Schnittstellen zurück in die Akte. Niemand tippt etwas doppelt.
Ein Klick in der Akte öffnet das passende Werkzeug für diesen Patienten.
Auf der iLora-Box in Ihrer Praxis oder in der Hybrid-Cloud mit C5-Testat in Deutschland.
Entwurf und Quelle stehen nebeneinander. Sie ändern, was nicht stimmt.
Nach Ihrer Freigabe landet das Ergebnis in Ihrem PVS, genau einmal.
Bereits angebunden: T2med. Weitere Systeme binden wir über die Standardschnittstelle GDT und die Schnittstellen des jeweiligen Herstellers an. Welche Werkzeuge mit Ihrem System gehen, klären wir vor dem Start mit Ihnen.
Sie entscheiden, wo iLora rechnet. Die Werkzeuge, die Einrichtung auf Ihre Praxis und die Grenzen sind in beiden Fällen dieselben.
Alles in Ihrer Praxis
Aufnahmen in der Praxis, Rechenleistung aus der C5‑Cloud
C5 ist der Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Cloud-Dienste. Wer Gesundheitsdaten in der Cloud verarbeitet, braucht nach § 393 SGB V ein solches Testat. Die Hybrid-Cloud bieten wir auf Anfrage an.
Mit der iLora-Box arbeiten Spracherkennung, Sprachmodell und Datenhaltung auf einem eigenen Rechner in Ihrem Praxisnetz, ohne Aufruf an einen Cloud-Dienst. In der Hybrid-Cloud bleiben die Aufnahmen in der Praxis, und nur Text geht verschlüsselt in ein Rechenzentrum in Deutschland mit C5-Testat.
Patientendaten verlassen die Praxis nur auf Wegen, die Sie selbst einschalten: Laborwerte und Überweisungen versenden Sie, Terminerinnerungen gehen nur hinaus, wenn Ihre Praxis sie aktiviert.
iLora schreibt nichts, was nicht gesagt wurde oder in der Akte steht. Wo die Akte leer ist, bleibt auch der Brief leer. Die fachliche Beurteilung und jede medizinische Entscheidung liegen bei Ihnen.
Zweckbestimmung. iLora dient dazu, Gespräche zu dokumentieren, vorhandene Angaben aus der Akte zu übertragen, zu ordnen und unverändert anzuzeigen und Verwaltungsabläufe der Praxis zu erledigen. iLora ist nicht dazu bestimmt, zur Diagnose, Verhütung, Überwachung, Vorhersage, Prognose, Behandlung oder Linderung von Krankheiten beizutragen, und ist nach dieser Zweckbestimmung kein Medizinprodukt im Sinne der Verordnung (EU) 2017/745 (MDR).
Zuerst kommen wir in Ihre Praxis und sehen uns Ihre Abläufe an. Auf Grundlage dieser Analyse zeigen wir Ihnen danach, wie iLora bei Ihnen aussehen könnte, mit erfundenen Patienten und ohne Verpflichtung.